26.05.2024 Film

Philipp Fleischmann

MATINÉE / FILM, TALK & BRUNCH

11h
Leokino

Philipp Fleischmann im Gespräch mit Anna Ladinig, Direktorin IFFI

 

In den letzten sechs Jahren hat Philipp Fleischmann im Stillen eines der einzigartigsten Projekte des zeitgenössischen Kinos geschmiedet. Beginnend mit seinem Film Main Hall aus dem Jahr 2013 hat der österreichische Filmemacher vor allem institutionelle Räume mit einer gewissen kulturgeschichtlichen Bedeutung zum Thema gemacht. Doch anstatt diese Räume – die bisher vom Wiener Secessionsgebäude (Main Hall, 2013) bis zu einem Theater im Österreichischen Filmmuseum nach dem Vorbild von Peter Kubelkas Invisible Cinema (The Invisible Cinema 3, 2018) reichten – lediglich aufzuzeichnen oder zu reflektieren, nutzt Fleischmann seine Filme als ideologische Werkzeuge, um die Feinheiten des kunsthistorischen Erbes der jeweiligen Institution zu vermitteln und zu kommentieren. Sein höchst einzigartiger Prozess, bei dem das Licht und die räumlichen Koordinaten eines bestimmten Ortes durch die direkte Belichtung von handgefertigten, ortsspezifischen Kameras auf 35-mm-Filmstreifen eingeschrieben werden, macht den filmischen Apparat selbst zu einer Art kritisch-konzeptionellem Kanal.(Jordan Cronk, Filmkritiker/film critic)

 

Main Hall, 2013
35mm Film, Farbe, ohne Ton, 5:08 min
Untitled (Generali Foundation Vienna), 2015
16mm Film, Farbe, ohne Ton, 34 sek
mumok kino, 2017
35mm Film, Farbe, ohne Ton, 1:10 min
The Invisible Cinema 3, 2017
16mm Film, Farbe, ohne Tot, 43 sek
Austrian Pavilion, 2019
35mm Film, Farbe, ohne Ton, 4:08 min

 

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